Großer Andrang beim Sommerfest im Tierheim
Sommerfest mit Katz und Hund
Oberberg-Aktuell vom 09.08.2010
PRESSE-ERKLÄRUNG vom 23. Juni 2010
Frühlingsfest war voller Erfolg
mit zahlreichen Fotos von unserem Frühlingsfest
Vorerst keine Schließung des Tierheims
Oberberg-Aktuell vom 16.04.2010
Oberbergische Volkszeitung (OVZ) vom 30. März 2010
Oberberg-Aktuell
vom 30. März 2010
Ein Fall für den Deutschen Presserat
Tendenziöse Artikel von Regina Barth-Muth
Staatsanwaltschaft und Presserat eingeschaltet
Tierheim Koppelweide ist Sieger der Futterspendenaktion
Der große Hersteller von Tiernahrung MERA DOG aus Kevelaer hat nach einer bundesweiten Ausschreibung jetzt die Gewinner bekannt gegeben. Von 3.000 Newsletter-Lesern haben sich 600 für das Tierheim Koppelweide als Spendenempfänger ausgesprochen, teilt die Presse-Sprecherin Mareike Krebber mit. Das Tierheim Koppelweide war bei der deutschlandweiten Abstimmung des Futtermittelherstellers als einer von zwei Siegern hervorgegangen. Gestern lieferte eine Spedition 375 Kg Hundefutter im Wert von 1.200 € im Tierheim Koppelweide ab. Das ist eine ganz wunderbare Sache, freut sich Rainer Gaertner, 1. Vorsitzender des Tierschutzvereins Oberberg, der die Futterspende in Empfang nahm. Das Tierheim Koppelweide lag den Teilnehmern ganz besonders am Herzen, heißt es im neuesten Newsletter von MERA DOG. In ihren zahlreichen Nominierungen berichten sie von den vielen persönlichen und finanziellen Rückschlägen, die das Tierheim immer wieder in der Vergangenheit erleiden musste .Trotz allem würden sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weit über das Maß hinaus für das Wohl der Tiere engagieren und jeden Tag aufs Neue für den Erhalt des Tierheims kämpfen.

375 Kilogramm Hundefutter gespendet
Oberberg Aktuell, vom 20.01.2010
Oberbergische Volkszeitung 4. Januar 2010
Fürs
Tierheim viele Klinken geputzt
Von KATJA HOPPE
Er
sammelt nicht für das Tierheim, sondern für die Tiere im Heim,
sagt Adalbert Schmidt
- dieses Jahr übergab er 9.000 Euro an Rainer Gaertner.
KOPPELWEIDE. Wie es sich anfühlt, Klinken zu putzen, wollte Adalbert
Schmidt 1997 wissen. Der heute 72-Jährige aus Wiehl-Oberbantenberg ging in
der Vorweihnachtszeit von Haus zu Haus, ausgerüstet mit Spendenliste und
Quittungsblock, sammelte und stellte schließlich fest: Das ist mein Ding.
Inzwischen sind 105.000 Euro durch Schmidts Hände gewandert, die ungeschmälert
dem Tierheim Koppelweide zugute kamen. Allein in den vergangenen Wochen kamen
9000 Euro zusammen, die Rainer Gaertner, Vorsitzender des Tierschutzvereins Oberberg
nun in den Erhalt des Tierheims steckt. Jedes Jahr hat Schmidt seit der ersten
Tour die Wintermonate genutzt, um Abend für Abend rund 1000 Häuser im
Wiehler Stadtgebiet abzuklappern. In den Wintermonaten trifft man die meisten
Leute abends zuhause an. Um fünf starte ich mit meiner Arbeit, um neun gehe
ich wieder heim. Wenn er seinen Daumen zeigt, sieht man Hornhaut. Vom
Klingeln, sagt er lachend. Viele Menschen geben jedes Jahr einen kleineren
oder größeren Betrag und empfangen Schmidt mit den Worten: Ich
habe schon auf Sie gewartet. Dann freut er sich und zückt die Liste.
Einige knallen aber auch einfach die Tür wieder zu und manche wollen über
die alten Zeiten, in denen das Tierheim in Verruf geraten war, diskutieren - aber,
sagt Schmidt, das seien die wenigsten. Die meisten helfen gern. Warum er immer
für das Tierheim Koppelweide spendet, erklärt der ehemalige Sparkassenbetriebswirt
schlicht, aber mit deutlichem Nachdruck: Tiere haben doch kaum eine Lobby.
Der im Grundgesetz verankerte Tierschutz ist das Papier nicht wert.
Im Grunde sei seine Art Geld zu sammeln, viel zu aufwändig, aber für
die 300 Tiere der Koppelweide gehe er gerne. Unterstützt wird er von Ehefrau
Doris und dem Rest der Familie. So haben Sohn Marko und Schwiegertochter Anette
sich bereit erklärt, Treuhänder der Stiftung Tierschutz zu werden, die
Schmidt 2002 gründete. Seither wird mit den Erträgen jedes Jahr eine
andere Organisation unterstützt. Auch das Tierheim erhielt zweckgebundene
4.000 Euro. Davon sollen laut dem Katzen-Fan Schmidt zwei Quarantäne-Käfige
für die kleinen Haustiger angeschafft werden. Dass wir all die Jahre
halbwegs im grünen Bereich abschließen konnten, verdanken wir zu einem
großen Teil Adalbert Schmidts Engagement, sagt Gaertner. Dieses Vorbild
mache Mut, sich auch im nächsten Jahr mit voller Kraft für die Tiere
in der Koppelweide einzusetzen.
HINWEIS
Unser Tierheim bleibt vom
1. Oktober 2009 bis zum 31. März 2010
mittwochs
geschlossen.
An allen übrigen Tagen gelten die üblichen Öffnungszeiten.
Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,
das Jahr neigt sich zu Ende, deshalb möchten wir diese Gelegenheit nutzen, allen für ihre Hilfe, die den Tieren zu Gute gekommen ist, ganz herzlich zu danken.
Wir wollen heute nicht von all dem Kummer und den Sorgen erzählen, die bei unserer Tierschutzarbeit anfallen. Jeder von uns weiß um die Probleme und finanziellen Nöte, die ein Tierheimbetrieb mit sich bringt. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit, in der fast jede Woche 1.000 Liter Öl bei uns verbraucht werden, damit unsere Tiere nicht frieren. Hinzu kommen natürlich noch alle anderen Betriebskosten, die Gehälter für unsere Angestellten und unsere Tierärztin, die Aufwendungen für Futter und Medikamente und nicht zuletzt die Kosten für notwendige und zum Teil teure Operationen. Trotz der schweren Zeiten versuchen wir zu helfen, wo immer es geht. So landen in unserem Tierheim immer wieder Hunde und Katzen, die von ihrem Besitzer abgegeben werden oder Tiere, die wir aus Beschlagnahmungen aufnehmen müssen. Alle krank, alle traurig. Kleine Kätzchen, die in einem Karton von spielenden Kindern am Bach aufgefunden werden, um nur einige Beispiele zu nennen. Wir wissen alle, welche Fürsorge diese Tiere benötigen und von uns auch bekommen. Alleine können wir das nicht schaffen. Ohne unsere Angestellten, Ehrenamtler und Gassigänger sowie die finanzielle Unterstützung unserer Mitglieder und Spender wäre unser Tierheim Koppelweide und damit auch das letzte Zuhause einiger Langeinsitzer nicht zu erhalten.
Manchmal müssen wir helfen und unverzüglich Tiere aufnehmen, obwohl unsere Kapazitäten erschöpft sind. So auch kürzlich wieder einige Hunde aus einer Beschlagnahmung. Eine Frau hatte 16 Hunde und viele Katze über vier Jahre lang in ein Haus eingesperrt. Die Rollos waren herunter gelassen, dahinter zerstörte Fensterscheiben, keine Heizung, kein Wasser - sich selbst überlassen und ohne jede medizinische Versorgung vegetierten diese armen Tiere in verschiedenen Zimmern und Verschlägen unter unsäglichen Zuständen vor sich hin. Die Amtsveterinäre mussten gegen Kot und Urin ankämpfen, um die Räume zu betreten. Als der von dort befreite, große schwarze Doggen-Labrador-Rüde Teddy seine ersten Schritte auf dem Tierheimhof machte, lief er so unsicher, als müsste er das Laufen erst wieder erlernen. Nur langsam beginnt dieser dreijährige Hund, kleine Gemütsbewegungen - den Ansatz eines Wedelns - zu zeigen. Nun warten wir alle auf das Strahlen eines seiner braunen Augen, aus dem anderen quillt ein roter Klumpen, denn seit Welpenzeit schleppt das Tier diese schwere, von einem Autounfall stammende Verletzung mit sich herum. In den nächsten Tagen wird ihn unsere Tierärztin operieren, und irgendwann kommt dann hoffentlich der Tag, an dem uns seine wunderschönen braunen Augen verraten, dass seine Seele wieder lächelt. Wir benötigen für diesen, vom Menschen zutiefst enttäuschten Rüden besonders sensible, liebevolle sowie hundeerfahrene Leute, die auch körperlich in der Lage sein müssten, mit seinem im neuen Zuhause vielleicht auftretenden Schutztrieb umzugehen.
Sehr berührt hat uns auch die Abgabe des zehnjährigen Schnauzers Scotti wegen Zeitmangel. Klein, alt, mit grauem zerzaustem Fellchen stand er nun tagelang am Gitter und starrte immer nur zum großen Tor, durch welches er ins Heim geführt worden war. Eines Tages sahen ihn junge Leute so stehen und zeigten sich entsetzt darüber, den Hund ihrer Eltern im Tierheim vorzufinden, da diese ihnen erzählt hatten, Scotti wäre gestorben. Nun wollten diese selbst den Hund übernehmen. Doch Scotti wurde erneut verraten, denn sie kamen nicht mehr wieder. Inzwischen ist er bei einer jungen Familie eingezogen, die sich keineswegs an seinem immer weißer werdenden Bärtchen stört, und führt nun endlich ein glückliches Hundeleben.
Aber es warten leider noch so viele andere Tiere auf ein neues Zuhause. Nein, nicht alle, denn der kleine fröhliche Jack-Russell-Terrier Jack, der jahrelang in einer nasskalten, dunklen Garage leben musste, glaubt vermutlich ernsthaft, das Tierheim Koppelweide ist das schönste Zuhause der Welt - warm, trocken, immer das Bäuchlein voll und Spaß mit den anderen im Rudel. So muss das Paradies wohl sein...
Doch so manche unserer Katzen wird immer stiller und in sich gekehrter, denn allmählich schwindet die Hoffnung, noch einmal durch Wiesen streifen, Mäuschen belauern und die Vögel beobachten zu können. Einige warten vergeblich - bis der Tag kommt, an dem sie sterben müssen manchmal an gebrochenem Herzen.
Aber besonders bedauernswert sind im Moment unsere Mini-Schweine, die wegen der
angeblichen Gefahr der Schweinepest noch für einige Jahre (!) im Stall eingesperrt
bleiben müssen. Wir würden gern ihr Gefängnis (etwas anderes ist
es nicht) erweitern und bräuchten dazu Tierfreunde, die uns finanziell bei
der baulichen Maßnahme unter die Arme greifen und auch Männer, die
bei der praktischen Umsetzung tatkräftig mithelfen möchten.
Wir sind sehr froh und auch ein wenig stolz darauf, dass wir trotz der großen Schwierigkeiten und des dauerhaft finanziellen Engpasses auch dieses Jahr fast überstanden haben und hoffen sehr, dass Sie vor Weihnachten noch einmal großzügig helfen. Denn die Gefahr der Insolvenz ist immer noch nicht gebannt. Weihnachten, das Fest der Liebe, soll auch für die uns allen anvertrauten Vierbeiner die Hoffnung mit sich bringen, ihr vorläufiges - für einige ihr letztes - Zuhause behalten zu können.
Wir dürfen Sie auch ganz herzlich zu unserem Weihnachtsfest am Sonntag, dem
13. Dezember (3. Advent) einladen. In der Zeit von 12 bis 18 Uhr erwarten wir
Sie gern im Tierheim Koppelweide zum gemütlichen Beisammensein und bieten
Ihnen wieder viele Speisen und Getränke vom Glühwein bis zum selbstgebackenen
Kuchen an. Herzlich willkommen! Wir wären unseren Mitgliedern außerordentlich
dankbar, wenn sie uns mit ihren leckeren Kuchen, Torten, Plätzchen und Salaten
wieder unterstützen würden. Am Samstag, den 5. Dezember, eröffnete
in Gummersbach-Rebbelroth (neben dem FRESSNAPF) Frau Martina Seidel ihre Hundeschule.
Frau Seidel möchte mit uns eng zusammenarbeiten und hat angeboten, mit schwierigen
Tierheimhunden kostenlos in Zukunft zu arbeiten. Dafür bedanken wir uns im
Voraus schon mal ganz herzlich!
Ihnen wünschen wir an dieser Stelle eine besinnliche Adventszeit, ein schönes
und gesegnetes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins Neue Jahr - auch Ihren
Tieren alles Gute!
Mit tierschützerischen Grüßen
TIERSCHUTZVEREIN OBERBERG e.V.
Rainer Gaertner - 1. Vorsitzender
In
eigener Sache: Am Sonntag, dem 27. Dezember 2009, jährt sich der Brandschlag
an meinem Haus und die Ermordung meiner drei Hunde. Aus diesem Anlass findet im
Gedenken an ZORRO, JOEY und JIMMY eine Mahnwache am 27.12. von 18 bis 21 Uhr vor
dem Ort des Geschehens, der Alten Schule in Wiehl-Mühlhausen, statt. Ich
würde mich über Ihr Erscheinen sehr freuen!
vom 25. September 2009
am
19.
September 2009
in
Gummersbach
Der Weltkindertag
in der Innenstadt von Gummersbach hatte am 19.09.2009 für jeden Teil der
jugendlichen Zielgruppe das richtige Angebot.
(OVZ
vom 21.09.2009)
Das TIERHEIM KOPPELWEIDE war auch dabei!
Herzlichen Dank an Doris Höttgen!
Ermittlung + Aufklärung
gegen
THEA e.V.
gegen
Wilhelm Muth + Regina Barth-Muth
Thema
AnimalRock
Oberberg Aktuell, vom 15.09.2009
Bilder
und Berichte vom grossen Sommerfest
im Tierheim Koppelweide
am 16.08.2009
Oberberg-Aktuell vom 17.08.2009
S.O.S.
Das
Tierheim Koppelweide
steht vorm Aus!
Starker
Andrang beim
Frühlingsfest des Tierheims Koppelweide
Oberberg Aktuell, vom 28.04.2009
ACHTUNG
In Sachen Tiermord und Brandstiftung in Wiehl gibt es eine
aktuelle Homepage, die alle Informationen über diese
schreckliche Tat enthält:
zum
Tiermord und Brandanschlag in Wiehl
bitte
helfen Sie mit
Live-Fernsehdiskussion zum Thema Tierversuche
Über Internet Live-Stream: www.tier.tv
Oder über den Fernsehsender Tier-TV
Sendung
am 04.02.2009 um 21.00 Uhr
Wiederholung am 05.02.2209
Teilnehmer:
Marion
Selig (Tierärztin und stellvertr. Vorsitzende vom Bundesverband der Tierversuchsgegner
e.V.)
und Rainer Gaertner (Vorsitzender der Tierversuchsgegner BRD e.V.)
Welle der Solidarität zog durch Wiehl
Oberberg Aktuell, vom 01.02.2009
Polizei
fragt nach Herkunft von Kleidungsstücken
Oberberg
Aktuell, vom 23.01.2009
Belohnung
30.000 €
für die Ergreifung der Tiermörder und
Brandstifter von Wiehl
Am Samstag, dem 27. Dezember 2008, wurde die „Alte Schule Mühlhausen“ in Wiehl durch einen verheerenden Brand im Innenbereich fast völlig zerstört. Es entstand ein Sachschaden von rund fünfhunderttausend Euro allein am Gebäude. Feststeht: Es war Brandstiftung. Die Täter hatten Brandbeschleuniger in Form von benzingetränkten Kleidungsstücken benutzt, die von der Kriminalpolizei sichergestellt wurden. Aber noch viel schlimmer als die Zerstörung des Hauses ist der skrupellose Mord an den drei von insgesamt sechs Schäferhunden, die sich während des Anschlags auf dem Grundstück befanden. Die Verbrecher müssen mit einer unglaublichen Brutalität vorgegangen sein, um die wehrhaften Hunde zu überwältigen. Denn die Tiere wurden zuerst verletzt und dann ins Haus getrieben, wo sie einen qualvollen Erstickungstod erleiden mussten. Die ehemalige Schule in Mühlhausen gehört Rainer Gaertner, dem Vorsitzenden des Tierschutzvereins Oberberg, der das Objekt innerhalb von zwölf Jahren liebevoll restauriert hat und dort mit seinen Tieren in Frieden leben wollte. Nun ist sein Lebenswerk zerstört und seine geliebten Hunde
Zorro, Joey und Jimmy sind tot.
ACHTUNG
Die
Fotos der Kleidungsstücke sowie eines leeren Plastikeimers der Firma Bad
Reichenhaller Markensalz, der ebenfalls am Brandort gefunden wurde, können
Sie unter
"Sichergestellte Beweisstücke"
betrachten.
Für Hinweise, die zur Ergreifung und rechtmäßigen Verurteilung der Täter führen, ist eine Belohnung von 30.000 € (in Worten: dreißigtausend EURO) ausgesetzt. Vielleicht können Sie dazu beitragen, dass diese Unmenschen gefasst werden und hinter Gitter kommen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Gummersbach unter 0 22 61 / 81 99 - 0 entgegen.
Alle Hinweise werden streng vertraulich behandelt!
Tiermord und Brandanschlag in Wiehl
Oberberg Aktuell, vom 27.12.2008
Oberberg Aktuell, vom 06.01.2009
Solidarität mit Rainer Gaertner
Schaden
durch Brand in Alter Schule
Mühlhausen liegt bei etwa 800.000 €
Oberberg
Aktuell, vom 20.01.2009
Fotos
von der Bergung der toten Hunde
Leserbrief
aus der Siegener Zeitung vom 22. Oktober 2008:
"Wie THEA mit Menschen
und Tieren umgeht"

Artikel
aus dem Oberbergischen Anzeigen-Echo vom 24. September 2008:
"Wir lassen
uns nicht länger ausnutzen!"

Aufruf
Unsere
Hunde brauchen Auslauf, deshalb wären wir sehr dankbar,
wenn sich mehr
Tierfreunde melden würden,
die mit unseren Vierbeinern spazieren gehen
möchten.
Jeder ist herzlich willkommen, möglichst regelmäßig
unsere Hunde
auszuführen - Kinder und Jugendliche brauchen allerdings
das schriftliche
Einverständnis ihrer Eltern bzw. Erziehungsberechtigten.
Außerdem
benötigen wir dringend Pflegeplätze für Hunde und Katzen,
auf die wir im Bedarfsfall zurückgreifen können.
Wenn Sie also
die Möglichkeit haben sollten,
vorübergehend einen Hund und/oder
ein zwei Katzen, vielleicht auch Katzenbabys,
bei sich unterbringen zu können,
würden wir uns sehr freuen.
Bitte hinterlassen Sie Ihren Namen und
Ihre Rufnummer in unserem Büro.
Vielen Dank im voraus!
Tierheim Wiehl-Koppelweide
Das Tierheim Koppelweide gibt
es seit 1988 und immer noch geht es bei der Finanzierung um einen Überlebenskampf.
Ohne die Hilfe tierliebender Mitbürger kann das Tierheim nicht weiter
erhalten werden !
Das Tierheim dient nicht nur herrenlosen Tieren als liebevolle Aufnahmestelle.
Es stellt zudem eine Anlaufstelle für straffällig gewordene Jugendliche
dar, die immer wieder im Tierheim ihre Sozialstunden ableisten.
Auch hier sind die Tiere als Medium eine wertvolle Hilfe. Gerade bei Jugendlichen,
zu denen nur noch schwer Zugang möglich ist, ist die Arbeit mit den Tieren,
insbesondere mit den Pferden, eine wichtige und lehrreiche Erfahrung.
Das Tierheim ist dankbar für jede Spende, damit diese für Mensch und
Tier wichtige Einrichtung weitergeführt werden kann.
Tierheim Wiehl Koppelweide
3, 51674 Wiehl
Spendenkonto: 361 006
BLZ: 384 524 90
Sparkasse Wiehl
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Wir
haben eine Seite mit unseren ehemaligen Tiere eingerichtet.
Klicken Sie oben auf "Ein neues Zuhause" und dann auf "Unsere
ehemaligen"
Bitte schicken Sie uns max. 4 Bilder von Ihrem Tier. Im Garten, auf dem Sofa,
im Urlaub oder einfach nur im schönen neuen Zuhause.
Die Bilder sollten im jpg-Format sein
(Größe egal, werden Internettauglich gemacht).
Dazu noch eine Textdatei (doc oder txt)
mit eine kurzen und netten Beschreibung.
Das zusammen bitte E-Mail an:
team@tierheim-koppelweide.de
Kennwort: Ehemalige
Erklären Sie bitte Ihr Einverständnis, dass wir
die Bilder und
Ihren Text über die Tierheimseite im Internet veröffentlichen!
Wir
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Dazu wäre es natürlich schön, wenn Sie
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