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Unsere Hunde

Letztes Update 15.04.2021 um 15:00 Uhr

Unsere “Neuzugänge” mischen wir unter die anderen Hunde, damit diese auch noch einmal eine Chance bekommen, dass Sie sich vielleicht doch noch in den ein oder anderen Hund verlieben.

SH = Schulterhöhe. Alle Fotos lassen sich vergrößern.

Bruno

Mischlingsrüde, * 01.06.2008, kastriert, SH 60 cm

Video, Spaziergang mit Bruno

Video, Bruno hat das Spielen entdeckt

Ein Mitglied entdeckte den untergewichtigen Bruno mehr tot als lebendig in Ungarn., verwahrlost und untergewichtig, kam er zu uns. Wider Erwarten erholte sich Bruno prächtig. Er lebte an der Kette und ist fast verhungert. Daher ist vor Bruno alles Essbare nicht sicher. Gern macht er lange Spaziergänge trotz seines Alters Wir suchen für Bruno ein hundeerfahrenes Zuhause mit eingezäuntem Grundstück, wo er nach Herzenslust draußen sein kann. Kleine Kinder sollten nicht im Haus sein, da Bruno noch ziemlich kräftig ist. Bruno braucht ein warmes Plätzchen. Gern wäre er ein Einzelhund, da Bruno dann endlich einmal eine eigene Bezugsperson hätte.

Scooby

Mischlingsrüde, * 02/2016, SH 53 cm, kastriert.

Scooby ist sehr personenbezogen. In seinem früheren Zuhause hatte er sich – umständehalber – zum “Personenschützer” entwickelt. Nun muss er lernen, dass seine Hauptbezugsperson keines Schutzes bedarf und sogar i h n beschützen kann. Mittlerweile hat er gute Fortschritte gemacht. Der Kreis der Menschen in Nähe “seines” Menschen konnte bereits stark erweitert werden, ohne negative Reaktionen hervorzurufen. Scooby ist bei vertrauten Personen ein sehr lieber, aufmerksamer und freundlicher Hund, der täglich hinzulernt und sich auch mit Hündinnen gut verträgt. Interessenten sollten hundeerfahren, konsequent und motiviert sein, Scooby’s Verhalten weiter in die richtigen Bahnen zu lenken. Es lohnt sich wirklich.

Poldi

Jack-Russell-Rüde, * 07/2015, kastriert, SH 33 cm

Vermutlich hundeverträglich, aber bisher haben wir diesbezüglich noch keine Erfahrungen machen können. Poldi wurde als Kuschelhund für die Kinder erworben. Da muss so ziemlich alles schiefgelaufen sein, was möglich ist, denn Poldi hat Angst vor Händen und hackt beim Anfassen noch mächtig zu. S o kommt schliesslich kein Hund zur Welt… Trotzdem ist eine sehr schnelle Entwicklung zu verzeichnen, denn Poldi – der momentan noch mit einem Stück Leine am Geschirr (zum Greifen und Führen) herummarschiert – geht sehr gern spazieren, freut sich auf Besuch in seinem Raum und scheint wirklich auch selbst an einer positiven mensch-hundlichen Beziehung interessiert zu sein. Hundeerfahrene Interessenten können gern unter Anleitung unserer Trainerinnen diese Entwicklung aktiv begleiten, bis Poldi adoptionsfähig ist.

Sneaker

Malinois-Mischlings Rüde, kastriert, * 03/2012, SH 62 cm

Fotos und Text Extern

Sneaker kam mit seinen neun Jahren als zartes, abgemagertes Seelchen zu uns und reagierte dann auch noch sehr heftig auf das Alleine-bleiben im Zwinger. Das, was von ihm übrig war, zerstörte er dann noch weiter: Körperlich, indem er seine (zu langen) Krallen an der Tür blutig kratze und psychisch sowieso, denn er konnte es nicht verkraften alleine in einem Raum zu bleiben. Es ist also deutlich zu betonen, dass Sneakers größtes Problem das alleine bleiben ist. Darunter leidet die Einrichtung – vor allem aber er selbst. Das muss natürlich nicht so bleiben, aber bis man ein vernünftiges und hundegerechtes alleine-bleib-Training machen kann, vergeht viel Zeit. Sneaker hat in seiner Vergangenheit viel Druck, Maßregelung und Alpha-Gehabe erfahren, sowas braucht er nicht noch einmal. Ruhiges, unaufgeregtes, aber konsequentes Führen klappt bei ihm sehr gut. Das Wort Zeit sollte bei ihm also groß geschrieben werden!  Besuchern gegenüber ist er erst einmal skeptisch – hier ist es auch nicht selten, dass er erst einmal seine Unsicherheit durch Bellen ausdrückt. In seiner aktuellen Pflegestelle wird versucht ein Besucher-Ritual einzuführen, welches bisher auch sehr gut zu funktionieren scheint. Nichts desto trotz ist er zu Beginn bei Besuchern sehr hektisch und seine Aufregung ist ihm deutlich anzusehen. Hier muss ganz klar mit viel Ruhe und geregelten Ritualen eine Sicherheit gegeben werden. Geräusche von außen, die er nicht zuordnen kann, beunruhigen ihn – seine Reaktion hierauf ist ebenfalls Bellen. Als seine Trigger-Momente können bisher ganz klar hektische und unkoordinierte Bewegungen bzw. Geräusche sowie kleinere Hunde genannt werden. Er kann hektisches, wuseliges Verhalten nicht zuordnen und reagiert auch hier direkt mit Bellen. Hierbei lässt er sich dann auch zumeist nicht direkt wieder beruhigen. Mit einem kleineren Hund kam es bereits zu einer Situation, in der er diesen verletzt hat. In seinem Für-Immer zu Hause dürfen somit keine anderen Hunde, keine Katzen oder andere Kleintiere sowie keine kleinen Kinder in seinem Lebensraum wohnen. Sehr positiv ist sein Verhalten an der Leine. Seine Leinenführigkeit ermöglicht tolle, lange Spaziergänge, die er in vollen Zügen genießt. Mit der der Schleppleine ist er vertraut und freut sich, wenn diese gegen die normale Leine eingetauscht wird. An anderen Hunden läuft er gut vorbei und lässt sich durch ein Bellen hinter dem Hoftor nicht beirren. Hunden ohne Leine wird bisher lieber erst einmal aus dem Weg gegangen – vor allem wenn sie kleiner sind als er. Sneakers größtes Highlight beim Spazieren ist das Wasser in Form von Flüssen, Seen und tiefen Pfützen. Bei Sneaker ist deutlich eine Abneigung gegen die Höhe zu erkennen. Vertraut er dir, läuft er auch mit dir über eine Brücke – aber man erkennt ganz deutlich an seiner Körpersprache, dass es ihm Angst bereitet und er schnellstmöglich wieder festen Boden unter den Pfoten haben möchte. Sobald man Sneaker genügend Zeit, Ruhe, Halt und Liebe schenken kann, bekommt man eine sehr verschmuste, lebensfrohe und vor allem treue Seele als Wegbegleiter gestellt.

Gandolf

Shelty-Mix-Rüde, * 2006, kastriert, SH 40 cm, hundeverträglich.

Das Leben prägt, ob Mensch, ob Tier. Gandolfs Vorgeschichte hat bewirkt, dass dieser ein grosses Misstrauen gegenüber Fremden offenbart und  es  deshalb länger dauert, sein Vertrauen zu gewinnen. Auch ist für seine Übernahme umfassende Hundeerfahrung eine Grund-Voraussetzung. Das soll nicht entmutigen, aber das Kerlchen gehört zu den Tieren, bei denen Interessenten  Gandolf mit seiner Bezugsperson auf Spaziergängen erst einmal begleiten sollten. Nach und nach wird er dann sein Misstrauen abbauen und offen für eine nähere Begegnung sein. Es wäre ihm, der schon so lange wartet, sehr zu wünschen, endlich ein einfühlsames Zuhause zu finden.

Bob

Labrador-Mischling, männlich, * 01.08.2019, kastriert, SH 56 cm.

Fotos Extern

Bob wurde bei uns abgegeben weil er nicht alleine bleiben kann. Der junge Rüde wurde aus Griechenland adoptiert und fand ein Zuhause bei einem jungen Mann, dieser war jedoch mit der Situation überfordert und somit landete Bob bei uns im Tierheim. Er ist super Stubenrein und kennt auch schon die Kommandos „Sitz“ und „Platz“, allerdings hängt er sehr an seinem Menschen und das allein sein muss Bob erstmal noch üben. Er bellt und jault wenn seine Bezugsperson das Haus verlässt. Bob ist im allgemeinen sehr unsicher und er braucht Menschen an denen er sich orientieren kann. Er sollte nicht in einen Haushalt mit Kindern vermittelt werden, da Bob aus Unsicherheit auch schon mal knurren und schnappen kann. Bei ihm vertrauten Personen zeigt Bob sich sehr anschmiegsam und liebebedürftig. Er leidet bei uns im Tierheim sehr, weswegen er schnell ein schönes Zuhause finden sollte. Wenn man sich zu ihm setzt hechelt er sehr aufgeregt und beruhigt sich nach einiger Zeit, er macht dann gerne Übungen mit und lässt sich gerne streicheln. Für Bob werden Hundeerfahrene Menschen gesucht die ihm die Sicherheit geben die er benötigt.

Harry

Schäferhund-Mix, * 11/2014, SH 45 cm.

Harry ist ein Sorgenkind – und zugleich ein ganz wunderbarer Hund. Denn wenn er genügend Zeit hat, Vertrauen aufzubauen, gibt es kaum einen besseren Begleiter, aber diese Zeit muss er einfach haben. Da er ausgesetzt worden war, lernten wir nach und nach die Facetten seines Verhaltens kennen, z. B. auch seine übersteigerte Resourcenverteidigung  in Bezug auf Nahrung. Insofern wäre er als Einzelhund besser aufgehoben. Pfoten- und Bauch-Abputzen nach dem Spaziergang und andere Pflegehandlungen gestattete Harry seinem Stammausführer erst nach einer längeren Kennlernphase. Darauf sollten sich seine neuen Leute erst einmal einstellen.Sehr positiv ist seine Leinenführigkeit und dass er sich auf Spaziergängen von geifernden Hunden nicht provozieren lässt. Wäre Harry ein Mensch, hätte er vermutlich als ersehnten Job Kraftfahrer angegeben, denn er ist ein leidenschaftlicher Beifahrer. Aber auch Wanderer könnten sich über diesen ausdauernden Begleiter freuen. Alles in allem, ein toller Hund bei den richtigen, in jedem Fall hundeerfahrenen Tierfreunden..

Merlin

Mischlingsrüde, * 01.05.2014, kastriert

Beschreibung folgt.

Timon

Mischlingsrüde, * 15.06.2016, kastriert, SH 66

Der hübsche Timon hätte eigentlich auch “Charmeur” getauft werden können. Sobald jemand bei ihm am Gitter steht, leuchten seine Äuglein in hoffnungsvoller Erwartung. Man sieht ihm wirklich das Bedürfnis an, einem Menschen so zu gefallen, dass er sich anschließen darf. Wir freuen uns täglich an seinem unkomplizierten und positiven Wesen und hoffen sehr, dass der grosse Kerl bald ein liebe- und verständnisvolles Zuhause finden wird.

Teddy

Mischlingsrüde, * 15.02.2014, kastriert

Beschreibung folgt. Noch nicht vermittelbar !!

Dan

Mischlingsrüde, * 2020, hundeverträglich, kastriert, SH ca. 40 cm.

“Also, dass mein rechtes Ohr verräterisch rot ist, heißt nicht, dass ich es faustdicke hinter den Ohren haben. Nein. Ich möchte nur nicht mehr mit Kindern oder Jugendlichen zusammenleben müssen, was nicht heißt, dass ich mich gleich auf solche Individuen stürze oder so. Einfach, um Missverständnisse zu vermeiden. Ansonsten bin ich brav und unauffällig. Ach ja, ich kann toll “Sitz” und “Platz” umsetzen und bin in der Welt der Menschen ein erfahrener “Hase”. Wer an einem schon reiferen Superhasen wie mir interessiert ist, kann gern bei uns einen Besuchstermin ausmachen. Und – vergesst bloss Eure Maske nicht, sonst lassen die Euch hier nicht zu mir, das wäre sehr schade. Ich waaarte, Euer Dan”.

Jogi

Husky-Mixrüde, * 2010, hundeverträglich, SH 50 cm

N i c h t v e r m i t t e l b a r – aber: Jogi hat riesen Fortschritte gemacht. Er geht jetzt schon fast täglich spazieren und scheint auch mit seinem derzeitigen Geschirr kein Problem zu haben. Hatte er doch schon einige zerfressen, sodass unter Narkose jeweils ein neues angezogen werden musste. Nun lässt er es sogar zu, dass ihm von vertrauten Personen sein Geschirr weiter oder enger gestellt wird. Auch leichtes Streicheln gestattet er nun seinen engsten Vertrauten. Was für ein Unterschied zum Anfang! Die gewonnene Lebensqualität ist für alle Zweibeiner des Tierheimes eine grosse Freude. “Jogi, mach weiter so.” “Jo”, meint dazu das Graumännlein, wenn auch ohne Worte.

Norok

Retriver-Chow Chow-Mix-Rüde, * 12/2010, kastriert, SH 55 cm.

Viel von Noroks Vergangenheit ist uns nicht bekannt. Aber seine Verhalten bei uns zeigt doch einige Schwachstellen, sodass dieser Hund nur ein Zuhause bei wirklich Problemhunde-erfahrenen Personen, z. B. Hundetrainer/innen etc., finden sollte. Fachlich versierte Interessenten können Norok gern einen Besuch im Tierheim abstatten.

Laska

Stafford-Mix-Hündin, * ca. 2015, kastriert, SH 52 cm

Laska wurde vom Vorbesitzer jahrelang vor den Behörden versteckt, was mit zahlreichem Wohnungs- und Bezugspersonenwechsel verbunden war. Ihre 9 Welpen, die sie bei uns bekam und liebevoll grosszog, sind erfolgreich vermittelt worden – nur an Laska hatte  niemand Interesse. Auch wenn sie bei vertrauten Leuten eine zuverlässig liebe Hündin ist, benötigt sie doch in jedem Fall eine konsequente, fachgerechte Führung und Erziehung, denn Laska neigt zum Schutzverhalten für ihre Leute. Ob sie zu 100 Prozent unverträglich mit anderen Hunden ist, wissen wir nicht, da ihr Vorbesitzer sie ja hat decken lassen, was naturgemäss einen Hundekontakt voraussetzt. Alles in allem ist Laska eine ausgesprochen liebe Hündin bei vertrauten Personen. Interessenten mit den entsprechenden Sachkundenachweisen, Listenhundeerfahrung,  natürlicher Dominanz und Motivativon zu ein wenig Erziehung würden an Laska viel Freude haben.

Wolfi

Mischlingsrüde, * 28.06.2014, kastriert

Beschreibung folgt.

Ace

Staffordshire Terrier-Mix-Rüde, * 03.04/2020, hundeverträglich, kinder- freundlich – ein wahrer Schatz.

Unser Ace, ein Scheidungsopfer, ist an den Ort seiner Geburt zurückgekehrt, (wo seine Mama, die Staffi-Hündin Laska, noch immer wohnt). Er ist sehr traurig und kann die Welt nicht verstehen. Positiv für sein weiteres Leben ist, dass ihn die bisherige Familie nach seiner Adoption von uns weiterhin toll sozialisiert hat. Ace zeigte weder gegenüber den Kindern noch Hunden ein problematisches Verhalten. Leider zählt er aufgrund seiner Abstammung zu den sog. Listenhunden (volkstüml. Kampfhunden). Deshalb darf er nur in ein verantwortungsbewusstes, liebevolles Zuhause mit entsprechender Sachkunde (und Sachkundenachweis) vermittelt werden.

Bully

Französische Bulldoggenrüde, * 15.03.2020

reserviert

Rundköpfchen Bully hat es faustdicke hinter den frech aufgestellten Fledermausohren. Sieht er manche Hunde,
äussert er lautstark seine Abneigung, bei anderen marschiert er brav vorbei, nur die Kulleraugen lassen den eventuell-Feind nicht aus den Augen. Mit anderen Worten: Bully benötigt ein sehr hundeerfahrenes, konsequentes Zuhause (ohne anderen Hund). Sobald wir einen für das runde Köpfchen passenden Maulkorb haben, können wir mehr zu seiner Hundeeinstellung berichten. Insgesamt ist Bully in einigen Bereichen noch etwas erziehungsbedürftig und kann nur ein Zuhause bei stark motivierten, konsequenten Tierfreunden finden, die dem drolligen Kerlchen klar zu verstehen geben, wer das Sagen hat. Unsere Hundeschul-Trainerinnen stehen hier gern beratend zur Seite.

Halita

Mischlingsdame, * 11/2016, kastriert, SH 45 cm

Halita, die ehemalige Angst-Maus, ist ein schon ziemlich freches Mädel geworden. Sie hat sozusagen die Funktion der Pförtnerin übernommen und meldet eifrig neue Besucher. Zum Glück müssen im Privathaushalt nicht 20 Besucher täglich angekündigt werden. In jedem Fall sollte die lustige Halita Zweithund werden. Sie ist total verspielt und saust bei gefühltem Tempo 120 sehr gern als froher Strich im Zickzack durch die Wiesen. Insofern wäre ein eingezäunter Garten zum Toben wichtig für die  sportliche Maus. Aber ebenso wichtig sind: Liebevolle, hundeerfahrene Adoptanten, die Halita nicht bedrängen, ihr Zeit lassen und über einen netten vierbeinigen Therapiehelfer wegen ihrer anfänglichen Zurückhaltung gegenüber Fremden zur Seite stehen.

Spike

Amerikanische Bulldogge, * 01.05.2013, SH 58 cm

Hier ein Video von mir

Hundeverträglichkeit ungeklärt; wahrscheinlich sucht er sich seine Favoriten selbst aus. Sehr brav an der Leine. Unser Spike ist eine Seele von Hund, hat allerdings einige physische Verschleißerscheinungen, so dass er lebenslang Tabletten benötigt. Zu Kindern sollte er deshalb nicht und sein neues Zuhause sollte weitestgehend barriere- bzw. treppenfrei sein. Aufgrund seiner Zipperlein läuft Spike meist nur kleinere Runden, wobei er auf dem Rückweg dann schon voller Vorfreude seinem Job als Teilzeit-Bürohund entgegensieht! Er genießt nämlich das Privileg, an mehreren Tagen in der Woche für jeweils einige Stunden im Tierheimbüro für gute Laune zu sorgen. Spike ist der ideale Büro-Begleiter, begrüßt jeden 2-Beiner sehr freundlich und fordert auf manchmal „umwerfende“ Weise seine Schmuse- und Streicheleinheiten ein.

Shelby

Münsterländer-Dalmatiner?-Mix-Rüde, * 13.02.2013, kastriert, hundeverträglich, SH ca. 60 cm.

Hier ein Video von mir

Hier ein weiteres Video

Shelby ist bei fremden Menschen anfangs misstrauisch; mit ein paar Leckerchen kann man sein Vertrauen allerdings recht schnell gewinnen. Wenn man bei Spaziergängen mit Shelby fremden Menschen begegnet, auch solchen auf einem Fahrrad, versucht er oft, “nach vorne zu gehen“, was man mit Ablenkung durch Leckerchen aber ganz gut bewerkstelligen kann, so dass der “Gegenverkehr“ passieren kann. Insofern ist Shelby kein Hund für Anfänger; etwas Hundeerfahrung sollte schon vorhanden sein. Shelby liebt lange Waldspaziergänge und ist topfit! Ebenso sehr liebt er es aber auch, intensiv mit seinem/seinen Lieblingsmenschen zu kuscheln und zu schmusen. Es lohnt sich also, sein Vertrauen und seine Liebe zu gewinnen! Shelby sollte nicht zu Familien mit Kindern, sondern am besten zu einer Einzelperson oder einem Paar.

Thor

Cane-Corso-Mix-Rüde, * 2014, kastriert

Fotos Tierheim Köln-Zollstock

“Wir stellen Thor für einen befreundeten Tierschutzverein auf unsere Seite. Wenn Sie interessiert sind, melden Sie sich gerne bei uns.”
Anfragen könnten dann direkt an das Tierheim Zollstock weitergeleitet werden. 

Ich bin ein stattlicher Bursche mit meinen über 60 kg, dementsprechend könnt ihr euch vorstellen, dass wenn ich irgendwo hinmöchte, ich auch dahin komme. Kleintiere oder andere Hunde sehe ich eher als Jagdobjekt, deswegen solltet ihr diese nicht Zuhause haben. Mit Menschen habe ich keine Probleme, bei Fremden bin ich erstmal zurückhaltend und reserviert, obwohl ich rassebedingt sicherlich dazu neige euch zu beschützen und mein Territorium zu bewachen, was ja meiner Meinung nach eigentlich total super wäre. Ich liebe es mit euch zu schmusen und genieße das sehr, ja ich kann kaum genug davon bekommen. Trotzdem brauche ich eine kompetente, gradlinige aber auch liebevolle Führung. Ihr müsst mir ganz klar zeigen, dass ihr brenzlige Situationen klären könnt und das dies nicht mein Aufgabenbereich ist. Ein schwieriges Thema sind Hundebegegnungen an der Leine. Wenn ich mich in der Konfrontation sehe, ist mein “Ausweg” leider nach vorne und sicher nicht das Verstecken. Das müsst ihr schon regeln können. Ich bin generell nicht der riesen Gassi Gänger, was natürlich nicht heißen soll das ich garnicht spazieren gehen möchte. Super toll fände ich aber ein großes, eingezäuntes Grundstück mit direktem Familienanschluss und vielleicht ein wenig Wachfunktion. Wenn wir dann aber spazieren gehen, sollten uns nicht alle 5 Meter Hunde entgegen kommen, denn ich weiß mein Gewicht durchaus einzusetzen. Meine Pfleger können das bis zu einem gewissen Maß handhaben, jedoch werde ich natürlich trotzdem mit einem Maulkorb gesichert. Man weiß ja nie, hält die Leine, stolpert der Mensch am anderen Ende der Leine, kommt ein unangeleinter Hund einfach mal so um die Ecke geschossen….Bitte denkt nicht ich sei ein Biest, aber ihr solltet wissen wen ihr da an der Leine habt. Eigentlich bin ich ein ganz sensibles Mäuseherz, aber guckt mich an, wäre ja peinlich, wenn das alle anderen wüssten. Trotzdem suche ich Menschen, die sich der Verantwortung des Führens eines über 60 kg schweren Hundes, der auch schwierig werden kann, bewusst sind.

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